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Preiskalkulation

Preiskalkulation mit Köpfchen – so geht’s richtig!

Wie sollte dein Preis gestaltet sein, dass er einerseits attraktiv für Kunden ist und andererseits konkurrenzfähig und lukrativ für dich selbst? Eine Frage, mit der sich viele Selbstständige und Unternehmer schwer tun. Denn die Preiskalkulation beinhaltet mehr, als einfach auf den Einkaufspreis eine Summe x drauf zu schlagen und diese per Bauchgefühl zu definieren. Ist dein Preis zu niedrig angesetzt, entgehen dir mitunter fette Gewinne – ist er zu hoch, werden deine Produkte eventuell zum Ladenhüter, weil deine Kunden zur Konkurrenz abwandern.

Aber wie findet man „den perfekten Preis“? Und welche Fehler sind dabei zu vermeiden?
Wir haben die perfekte Anleitung für deine Preisermittlung in fünf Schritten:

1.Ermittle die Preisbereitschaft deiner Kunden

Es wäre doch fatal, wenn dir hohe Gewinne durch die Lappen gehen würden, weil du deine Preise viel zu niedrig ansetzt und deine Kunden auch bereit wären, viel mehr Geld für deine Produkte auszugeben. Andererseits darfst du die Kaufbereitschaft deiner Zielgruppe auch nicht überschätzen. Um den passenden Preis für deine Zielgruppe zu ermitteln, gibt es deshalb eine ganz einfache Lösung: Frag sie einfach!

Du musst dabei nicht gleich eine kostenintensive Marktforschung durchführen, die dich in den finanziellen Ruin stürzt. Für den Anfang ist es ausreichend, 10-20 Personen zu befragen, um sich einen ungefähren Eindruck darüber zu machen, was deine potenziellen Kunden über deine Produkte denken. Auch wenn durch diese kleine Umfrage vielleicht nicht der 100 Prozent perfekte Preis heraus kommt, ist es zumindest ein Anfang, mit dem sich ganz grobe Fehler vermeiden lassen.

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