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Amazons Paketversand (FBA) ab 1.4.2020 bis zu 15 % teurer

Lesezeit: 3 Minuten

Kein Aprilscherz:
Deutsche Onlinehändler müssen für den Paketversand durch Amazon ab dem 1.4.2020 bis zu 15 % mehr bezahlen.
Zum Glück betreiben wir EU-Dropshipping!

Der 1. April ist ja bekanntermaßen ein Tag der Scherze und Streiche. Im Hinblick auf diesen Tag dürften viele Amazon-Onlinehändler allerdings nicht wirklich amüsiert sein. Amazon beschloss nämlich eine Gebührenerhöhung für den Paketversand im Rahmen des FBA-Programms (Fulfillment by Amazon), die ab April 2020 gültig ist. Diese gilt für alle Paketgrößen und Gewichtsklassen. Darüber informiert das Unternehmen auf seiner Seller-Central-Seite. Vor allem deutsche Händler dürften sich beim Blick auf die Informationsseite stark benachteiligt fühlen: Sie müssen eine durchschnittliche Gebührenerhöhung von 9,4 % akzeptieren. Für Pakete der Standardgröße in den Gewichtsklassen von 4 kg bis 12 kg ist die Kostensteigerung für Deutschland mit sogar rund 15 % besonders drastisch.

Keine Überraschung: Amazon begründet die Gebührenanpassung mit großen Investitionen im Jahr 2019, die dem Ausbau seines Serviceniveaus dienten. Laut dem Online-Riesen wurde der kostenlose 1-Tag-Premiumversand so auf 6 Mio. Prime-Artikel ausgeweitet. Als Dropshipping Mentor kann ein gewisses Lächeln nicht ausbleiben. Immerhin ist FBA genau das Gegenteil von Dropshipping. Für uns Dropshipper, und dies schließt dich mein lieber Leser mit ein, ist diese Meldung großartig!


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