Dropshipping Magazine
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Gibt es eine Dropshipping-Software, die alles kann?

Lesezeit: 3 Minuten

Um es kurzzumachen – nein. Klar unser digitale Zeitalter erfordert Dynamik und Umdenken von Unternehmen im Hinblick aufs Customer-Relationship-Management aber auch auf das ERP. Auf das was? Ja genau, das klären wir im Folgenden. Der E-Commerce ist geprägt von Flexibilität und fordert eine schnelle Reaktion auf Kundenanforderungen sowie optimierte IT-Lösungen, die sowohl Schnelligkeit als auch Kompatibilität mit sich bringen. EINE Software, die zur Steuerung sämtlicher (oder fast aller) Geschäftsprozesse eingesetzt wird – das ist der Heilige Gral. Geben tut es diesen nicht, warum selbst Marktführer SAP eben das Gegenteil von DER Lösung ist, kannst du im nächsten Magazine lesen.

Für den Augenblick genügt es zu wissen, dass in der Praxis eines Dropshippers viele verschiedene Management-Systeme genutzt werden. Da sind sie wieder die Abkürzungen, CRM hier und ERP da. Derartige Systeme sind die beiden Anker der IT-Architektur jedes Dropshipping-Unternehmens. Auch wenn du heute ein Shopify-Business betreibst, so haben im Hintergrund auch diese Dienstleiter entsprechende Systeme. Fakt ist also, egal ob du das mitbekommst oder nicht – da sind sie. Verbunden werden die beiden durch den „allmächtigen Auftrag“. Letzterer ist also jene Bestellung in besagtem Shop Kosmos oder über Plattformen. Multi-Channel bedeutet, ein und dasselbe Produkt parallel anzubieten und wenn dann der Kunde gekauft hat muss all dies weiterhin gemanagt werden. Leicht ist dieses Unterfangen allenfalls in der Theorie.


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