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Steuerparadies aufgeflogen!

Lesezeit: 3 Minuten

Wenn das Dropshipping Business brummt, kommt jedem Unternehmer neben der Freude über hohe Gewinne auch ganz schnell der Gedanke: „Wie lassen sich Steuern sparen? Wie ist es möglich, legal möglichst viel vom hart verdienten Geld zu behalten?“ Kein Wunder, denn bei regelmäßigen hohen Gewinnen kann die Steuerabgabe ganz schön beachtlich ausfallen und schlägt so manchem aufs Gemüt.

Und da sich die ehemaligen Steuer-Paradiese nach und nach verabschieden, bleiben heute nur noch Maßnahmen zur Steuer-Ersparnis über Anwälte und Steuerberater. Beachte jedoch, dass sich diese Modelle erst ab einem wirklich erfolgreichen Business lohnen. Zunächst muss der Handel florieren, bevor hohe Kosten für Steuerspar-Strukturen, Anwälte, Treuhänder und Co. ausgegeben werden können. Wenn du jedoch an dem Punkt angekommen bist, an dem du regelmäßig fünfstellige Gewinne einfährst, dann solltest du deinen Steuerberater konsultieren und über Maßnahmen wie zum Beispiel eine Stiftung nachdenken.

In der Vergangenheit nutzten viele Unternehmer die Steueroasen im Ausland, denn Länder wie die Schweiz, die Cayman Islands oder Luxemburg waren lange für ihr Bankgeheimnis bekannt und kooperierten damals noch nicht mit dem deutschen Finanzamt. Das ändert sich jedoch jetzt. Wo früher unbemerkt Geld ins Ausland verschoben werden konnte, ist das heute kaum mehr möglich, ohne dass der deutsche Fiskus davon Wind bekommt…

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