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Bringt Corona den Todesstoß für deutsche Innenstädte? Oder kann Dropshipping den angeschlagenen Händlern helfen?

Neulich auf YouTube. Eine Community Frage, die sinngemäß wie folgt war: „Wäre es möglich einen lokalen Einzelhändler als Dropshipping-Lieferanten zu verwenden?“ Spannende Frage! Zum einen, da hochwertige Lieferanten zu suchen ohnehin nicht leicht ist und zum anderen, weil die Lage in Deutschlands Innenstädten sehr angeschlagen ist. Die Corona-Krise sorgt für einen gewaltigen Umbruch in den Innenstädten, befeuert durch den jüngsten Lockdown. Wenn also die Händler schon den Laden schließen müssen, könnte man sie dann nicht als Lieferant verwenden? Immerhin sitzen die Ladenlokale auf großen Warenbeständen. Und da Laufkundschaft ohnehin rar und im Zuge der Lockdowns vollständig ausgeschlossen ist, ergibt die Frage aus unserer Community abermals großen Sinn. Halten wir fest, der Handel ist die Lebensader unserer Wirtschaft: Ohne Handel geht wenig bis nichts. Spürbar war dies bereits für jedermann, man denke nur an gehamstertes Toilettenpapier. Gewonnen hat – wenn wir ehrlich sind – der Onlinehandel, allen voran der Fast-Monopolist Amazon, verloren haben viele lokale Geschäfte. Wenn du also dein Geschäftsmodell auf dem Streckenhandel aufbaust bzw. skalieren möchtest, dann sind die aktuellen Umstände mehr als recht. Home-Office ist für dich als Dropshipper kein Problem und der E-Commerce boomt weltweit.

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